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Mittwoch, März 05, 2008
frau clinton macht weiter...
..ihre erfolge ermuntern sie dazu. schlimmer ist der sieg des herrn
macCain. mit ihm koennte uns einiges bevorstehen. ein veteran, ein
war-head!...das muss nicht sein, dann doch lieber clinton oder obama....
irgendwie
bin ich von der schlafkrankheit befallen. was vor einem jahr noch
unmoeglich erschien ist nun ins totale gegenteil verkehrt. mit
sicherheit ist es nicht normal, aber ich finde keine erklaerung. nur
stundenweise bin ich wach und schlafe, von 4 stunden-pausen
unterbrochen, rund um die uhr. nun warte ich die entwicklung ab und
hoffe auf normalisierung. ich denke, der koerper verarbeitet auf diese
art und weise die gravierenden umstellungen. auch muss ich mich zum
essen zwingen, ich bin frei von jedem hungergefuehl. die blutzuckerwerte
duempeln an der untersten grenze und alamieren bzw. bewegen mich zum
essen. allerdings kommt hinzu, das meine blutdruckwerte nach der letzten
medikamenten-einstellung von ca. 180 auf nunmehr durchgehend 130
gesunken sind. moeglicherweise nimmt auch diese tatsache einfluss auf
mein schlaf-verhalten. manchmal kommt es mir vor, als haette das alles
nichts mit mir zu tun und ich beobachte koerper und reaktionen von
aussen. meine mentale trennung von koerperlichkeit und
krankheit/gesundheit scheint nahezu perfekt....ich bin mein eigenes
versuchskaninchen geworden.
einzig die spaetfolgen des DS
(postoperatives durchgangssyndrom) machen mir zu schaffen. ...ueber ein
jahr nach der op wollen die auswirkungen der narkose nicht vollstaendig
weichen. was mich beruhigt, ist die tatsache, dass ich nicht alleine mit
den auswirkungen zu kaempfen habe. ...auch ist es schwer, die symptome
zu beschreiben. jedenfalls ist soviel zu sagen: ganz richtig im kopf
ticke ich nicht und ich hoffe, das ist von aussen nicht sichtbar. nun,
besonders spannend sind die anzeichen ohnehin nicht. ich hoffe, dass
auch diese sich so langsam verlieren.
so, ich hab euch genug belaestigt und versuche nun, einen wachen tag zu erleben....
Die Betroffenen zeigen verschiedene unspezifische psychische Störungen. Es können Denkstörungen, Gedächtnisstörungen, Halluzinationen, sowohl Antriebsarmut aber auch Unruhe, plötzliche Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen (oft mit Alpträumen) auftreten. Auch Zustände der völligen Verwirrung und zeitlichen wie örtlich-, räumlichen Desorientierung sind hierbei häufig. Typischerweise erinnern sich Patienten danach nicht mehr an ihren Zustand.