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Mittwoch, Oktober 31, 2007
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+++news/dpa+++
Am Abend vor Allerheiligen wird Halloween im angelsächsischen Raum schon seit Jahrhunderten gefeiert. Doch auch hierzulande werden die bizarren Bräuche von Jahr zu Jahr populärer. Wissenschaftler haben neue Gründe dafür gefunden:
* Die meisten Kinder haben heute
sowieso Kürbisform – sie erkennen sich in dem plumpen Gemüse wieder
*
Kinder sind für Erwachsene generell ein erschreckender Anblick; durch
die Verkleidung ist er leichter zu ertragen
* Gammelige alte
Süßigkeiten können heute problemlos an der Haustür entsorgt werden –
Schoko-Onkels haben ihren großen Tag.
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Die Beauftragte für die Stasi-Unterlagen, Marianne Birthler, hat gegenüber dpa ein "verbreitetes Nichtwissen" über die DDR und ihre Machtapparate beklagt. Einerseits wachse das Wissen auf der Basis gesicherter Quellen, andererseits erreiche dieses Wissen kaum noch die Öffentlichkeit und dringe auch kaum noch in Lehrveranstaltungen an den Universitäten oder Schulen vor, sagte Birthler in der Berliner Akademie der Künste. So gerate langsam in Vergessenheit, wie wunderschön und sorgenfrei das sozialistische Leben unter der bewährten Führung der Partei der Arbeiterklasse gewesen sei. Daß es in der DDR weder Obdachlose noch Ausländerjagden gegeben habe, sei "bloß noch einer Minderheit im Bewußtsein", beklagte Birthler.
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Wilde Kurden rasen durchs Land,
machen Rabatz, kloppen sich mit "Grauen Wölfen", obwohl die doch unter
Naturschutz stehen - der Verfassungsschutz warnt vor Kurdenunruhen auch
in Deutschland. In den folgenden Monaten kann es deshalb kurdenbedingt
zu Behinderungen im Nah- und Fernverkehr kommen. TITANIC Online zeigt
Ihnen, wie Sie Kurden erkennen und sich vor ihnen schützen können.
* Kurden sind unter ihrem zarten Körperbau und dem getigerten Fell erstaunlich effektive Schleichjäger und harte Rivalen ihrer türkischen Freßfeinde. Oft tragen sie Schußwaffen wie die gute alte Walther PKK.
* Kurden hören gerne aufstachelnde Musik, z.B. Lieder wie "Hier kommt Kurd (ohne Helm und Sprengstoffgurt)" von Frank Zander, oder "Cold Turkey" von John Lennon.
* Kurden sind besessen von dem Glauben an ein paradiesisches Märchenland, das sie aus einem Karl-May-Buch beziehen ("Durchs wilde Kurdistan"). Gerüchten zufolge erreicht man es, wenn man hinter dem Mond gleich links abbiegt und dreimal in die Hände klatscht. Interessanterweise glauben auch ihre türkischen Gegner an diesen Teil der Legende (sog. "Kurdenklatschen")
* Der Kurde fühlt sich sicher unter
seinesgleichen, ist aber Legastheniker - gefährliche Verwechslungen sind
die Folge. Kleine Grüppchen von Kurden sammeln sich bereits am
Kurdfürstendamm oder um Kurdienkardinal Meisner; es kommt zu
Ausschreitungen
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