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Montag, September 24, 2007
frau rosmarin hat mir die worte...
...aus dem mund genommen. ..herr spd-beck-kanzlerkandidat ist ein volldepp. der feige herr will doch den lama neutral empfangen....der kerl bekommt nicht mal ne audienz, dieser eingebildet oppurtunistische vorsitzende eines irrenhauses. statt dessen manifestiert er die sozialistische demokratie, genau den begriff, der zu brands zeiten wie lepra behandelt wurde.... dieser beck weiss doch garnicht, was sozialistisch ist, er hat ja schon probleme mit sozial ! da ist frau merkel eine echte apo-tussi gegen den beck....nein, ich finde, sie veraendert zwar nix, macht aber ihre sache glaenzend.... nur leider ist eine kanzlerin nicht ausschliesslich diplomatin, sie sollte auch was bewirken....aber innenpolitisch ist sie eben ne niete. ...ach, es fehlen echt die stoibers und straussen...selbst der alte kohl war agiler und hat einiges bewegt...wenn auch in die zumeist falsche richtung. schroeder hingegen wird in der historie eine luecke hinterlassen, der ist zwar bunt, aber politisch farblos. andererseits beginnen die linken, sich an diese gruenen-verseuchte spd anzubiedern...das werden wir aber mal genau beobachten !!
BILD heute:
Der Netto-Lohn-Skandal
Warum immer weniger in den Taschen der
Arbeitnehmer ankommt
Berlin – Wir arbeiten und arbeiten – und bekommen am Monatsende gefühlt
immer weniger Netto raus!
Geht es Ihnen auch so? Kein Wunder – DENN
ES STIMMT!
Das belegen neue Zahlen des Bundesarbeitsministeriums. Demnach verdienen Arbeitnehmer in Deutschland so wenig wie seit 20 Jahren nicht mehr! Der sogenannte Nettorealverdienst (nach Abzug aller Steuern und Sozialabgaben und bei Berücksichtigung der Preisentwicklung) lag im vergangenen Jahr nur noch bei 15 845 Euro. Das sind 1320,42 Euro im Monat.
Zum Vergleich: 1986 lag das Durchschnittsnetto mit 1315,40 Euro/Monat schon knapp auf heutigem Niveau.
WORAN LIEGT DAS?
Die wichtigsten Gründe:
• Der Staat greift dreister in die Tasche!
Die Gesamtabzüge vom Bruttolohn erreichten 2006 einen neuen Rekord – im Schnitt zahlte ein Arbeitnehmer 9291 Euro an Lohnsteuer und Sozialbeiträgen – mehr als jemals zuvor. Zum Vergleich: 1986 lagen die Abzüge noch bei 5607 Euro. Sie sind damit um fast 66 % gestiegen, die Bruttolöhne dagegen nur um 48 %.
• Die Unternehmen geizen mehr!
Professor Rudolf Hickel, Institut für Arbeit und Wirtschaft der Uni Bremen: „Die Bruttolöhne sind vergleichsweise gering gestiegen, weil die Unternehmen Zusatzleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld abgebaut haben.“
• Die Teuerungsrate überholt die Lohnentwicklung!
Die Beschäftigten stecken in der Inflationsfalle: Die Löhne legten in
den vergangenen fünf Jahren um insgesamt 4,1 % zu, die Preise stiegen
dagegen um 7,1 %. Folge: Das Nettogehalt war immer weniger wert.
So
kann es nicht weitergehen, warnt DGB-Chef Michael Sommer.
Der mächtige Ober-Gewerkschafter zu BILD: „Es gibt dringenden
Nachholbedarf für den ,kleinen Mann‘ – die Geldbeutel der Menschen
wurden in den vergangenen Jahren geschröpft!“
Jeder sollte
von seiner Arbeit leben können, fordert Sommer: „Für den
Niedriglohnbereich brauchen wir eine untere Haltelinie als Schutz vor
Armutslöhnen: den gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 7,50 Euro pro
Stunde.“
die wirtschaft und ihre politischen handlanger in den parlamenten habe das volk voll im griff und starteten die legitimierte ausbeutung